Diplom-Psychologe Egbert Babst hat seine Entwicklung als Programmierer im Institut für Psychologie der TU-Berlin Ende der 60er Jahre begonnen, um Auswertungs-Programme für psychologische Forschungs-Studien zu schreiben. Er schrieb Anwendungen in Maschinen-Sprache und anschließend in höheren Programmiersprachen (z.B. "C", "Pascual" u.a.).
In den 90er Jahren ist er Mitglied in internationalen Supporter-Gruppen der Programmier-Sprache "ObjectPAL" für das Datenbank-System "Paradox" gewesen. Er hat von den Paradox-Experten viel gelernt und wurde selbst zum Berater für OPAL-Programmierer und hat 2003 eigene Entwicklungen in dieser Sprache auf der "Paradox-Convention" in Paris (siehe PowerPoint-Beispiel!) vorgestellt.

1 Jahr später hat er in Mörfelden-Walldorf (Hessen) eine weitere internationale "Paradox-Convention" organisiert, zu der Programmierer aus allen Teilen der Welt zusammenkamen, um sich über die Zukunft von Paradox Gedanken zu machen.